Informationen

  Josef Dobretsberger
Urverbindung: Carolina (07.07.1922)
Geboren: 28.02.1903, Linz/Donau
Gestorben: 23.05.1970, Wien
Position: Bundesminister, Universitätsprofessor (Nationalökonomie), Landtagsabgeordneter (Steiermark)
Politische Haft: 1938 Polizeigefängnis Graz

Lebenslauf

HERKUNFT UND BERUFLICHER WERDEGANG

Dobretsberger enstammte aus einer alten Linzer Familie und absolvierte 1922 das Linzer Staatsgymnasium. Sein Onkel Josef Kolda war Generalvikar der Diözese Linz. Nach der Matura belegte er an der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien die Studienrichtung Staatswissenschaften (Dr. rer. pol. 1926), wo er der Norica beitrat (Couleurname Topp). Sein Leibfuchs war Karl Fellinger (Nc).

Hans Kelsen, der Mitschöpfer der österreichischen Bundesverfassung, entdeckte Dobretsbergers Talent und machte ihn zu seinem Assistenten (von 1925 bis 1929). Nach weiteren Studien der Philosophie (u. a. bei Max Scheler in Köln) und Soziologie sowie in Cambridge und London habilitierte er sich im Juni 1929 in Wien für Nationalökonomie.

1929/30 war dann Dobretsberger als Angestellter des Reichsbauernbundes Sekretär des Clubs der Agrarparlamentarier, wo er das Genossenschaftswesen kennenlernte. Bereits Ende der zwanziger Jahre war er auf dem Gebiet der Nationalökonomie wissenschaftlich publizistisch tätig, so daß er bereits 1930 die Lehrkanzel für Nationalökonomie an der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Graz vertrat.

Ein Jahr später – mit 28 Jahren – wurde Dobretsberger am 1. April 1931 dort ao. Universitätsprofessor dieses Faches und am 1. Oktober 1934 o. Universitätsprofessor. Im Studienjahr 1936/37 war er der Dekan Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät, für das Studienjahr 1937/38 wurde er zum Rektor der Universität Graz gewählt, mußte aber dieses Amt wegen des Anschlusses aufgeben.

In dieser Zeit veröffentlichte er grundlegende Studien und zählte dadurch zu den führenden Nationalökonomen des deutschen Sprachraums.

DOBRETSBERGER UND DER STÄNDESTAAT

Dobretsberger war bereits früh in einen „politiknahen“ Bereich gekommen, zum einen durch seine Tätigkeit bei den Agrarparlamentariern, zum andern auch durch sein Fach und nicht zuletzt durch sein Engagement im CV. Es kam daher nicht von ungefähr, daß er in der Steiermark, wo sein Bundesbruder Karl Maria Stepan (Nc) Landeshauptmann wurde, vom November 1934 bis zum Anschluß als Vertreter der Wissenschaft Landtagsabgeordneter war.

In der Bundesregierung war ein Vertreter der Heimwehren Sozialminister, was seitens der christlichen Arbeiterbewegung nicht goutiert wurde. Daher wurde Dobretsberger am 7. Oktober 1935 von Bundeskanzler Kurt von Schuschnigg (AIn) zum Sozialminister berufen, welches Amt er knapp mehr als sieben Monate bis zum 14. Mai 1936 bekleidete.

In dieser Zeit stärkte Dobretsberger die Autonomie der Gewerkschaften und festigte deren Platz im System des „Ständestaates“. Den „Ständen“ billigte er nur eine funktionale Kategorie zu, die lediglich ein Ersatz für die parlamentarische Demokratie sein sollten. Auf jeden Fall wandte er sich gegen einen „Ständemythos“. Gemeinsam mit Richard Schmitz (Nc), Hans Schmitz (Nc) u. a. vertrat er einen „christlichen Solidarismus“. Andererseits warnte er vor übermäßigen Sozialabgaben, die wirtschaftshemmend sind, und wandte sich auch gegen christliche Sozialutopisten.

Dobretsbergers Berufung zum Sozialminister sollte ähnlich wie die Gründung der Sozialen Arbeitsgemeinschaft (SAG) der Aussöhnung mit der Arbeiterschaft dienen und hatte auch den Zweck, seitens des „Ständestaates“ mit den ehemaligen Sozialdemokraten ins Gespräch zu kommen. Im Frühjahr 1936 änderte sich die Politik der Regierung Schuschniggs gegenüber den Gewerkschaften und dem Deutschen Reich.

Wegen seines prononciert sozialpolitischen Kurses geriet daraufhin Dobretsberger vor allem seitens der Heimwehr als auch der Legitimisten in das Kreuzfeuer der innenpolitischen Kritik. Mit seinem Ausscheiden aus dem Ministeramt, das auch im Zusammenhang mit dem Phönix-Skandal zu sehen ist, hatte Schuschnigg es erreicht, sich von den „Demokraten im Regierungslager rücksichtslos zu trennen“.

Danach nahm Dobretsberger seine Lehrtätigkeit in Graz wieder auf. Dort wurde er – zuletzt als Rektor – mit dem massiven Auftreten der Nationalsozialisten konfrontiert.

DOBRETSBERGER 1938 BIS 1945

Nach dem Anschluß mußte Dobretsberger als Rektor zurücktreten und wurde als Professor im Mai 1938 in den Ruhestand versetzt. Vom 20. März bis 2. April 1938 war er im Polizeigefängnis Graz in „Schutzhaft“. Nach Darstellung Dobretsbergers intervenierten Freunde (David Lord Astor sowie der spätere belgische Politiker Henri Spaak) für seine Freilassung, so daß er im Juni 1938 emigrieren konnte. Er kam damit einem Gestapo-Verhör bzw. gar einer neuerlichen Verhaftung zuvor, denn am 3. Juli 1938 wurden vom SD Inland Verhörfragen für die Gestapo ausgearbeitet, wonach Dobretsberger hätte gefragt werden sollen: „Haben Sie als CVer Ihre einflußreiche Stellung in der Regierung zur Vermittlung von Posten an Cartell-Brüder ausgenutzt?“

Zuerst war Dobretsberger von Oktober 1938 bis 1941 Professor für Nationalökonomie in Istanbul. Dort hatte er Kontakt zu den im Exil lebenden Österreichern wie z. B. Clemens Holzmeister (Nc).

Im Mai 1940 wurde er vom früheren österreichischen Gesandten in London Georg Frhr. von Franckenstein (nunmehr Sir George) eingeladen, ein österreichisches Repräsentativkomitee zu bilden, das die Funktion einer Art Exilregierung haben sollte, doch war der Weg wegen des Frankreichfeldzuges nach London versperrt.

In weiterer Folge wurde Dobretsberger die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen. Wegen des Balkanfeldzuges war es für ihn nun gefährlich, weiter in der Türkei zu bleiben. So hatte er die Absicht, eine Professur in New Jersey (USA) anzunehmen. Wegen des drohenden Rußlandfeldzuges war aber der Weg dorthin über Sibirien und Japan versperrt.

Von den Engländern wurde Dobretsberger aufgefordert, für sie propagandistisch zu arbeiten. Im Mai 1941 fuhr er mit dem Schiff nach Haifa/Palästina. Dort war er bis Dezember 1942 für den deutschen Dienst der BBC in Jerusalem tätig, als dieser nach Kairo verlegt wurde. Um die Jahreswende 1942/43 erhielt er das Angebot einer Professur an der Fouad Universität in Kairo. Gleichzeitig wurde er Berater der ägyptischen Regierung in wirtschafts- und sozialpolitische Fragen.

Im Frühjahr 1943 wurde im Londoner Foreign Office von dem Diplomaten Geoffrey W. Harrison ein Memorandum mit dem Titel „Die Zukunft Österreichs“ verfaßt, das Grundlage für die Nachkriegsplanung der Engländer und der Alliierten wurde und auch die Moskauer Deklaration vom Oktober 1943 über die Wiederherstellung Österreichs beeinflußte. In diesem Memorandum wurde Josef Dobretsberger als geeignet für eine österreichische Exilregierung genannt.

Auch ist ein Telegramm vom 7. Mai 1945 an den Kärntner Vollzugsausschuß überliefert, das neben der Unterschrift Franckensteins auch die Dobretsbergers aufweist. Er hatte also bei den österreichischen Exilgruppen eine wichtige Stellung inne.

DOBRETSBERGERS UND DIE DEMOKRATISCHE UNION

Im August 1946 kehrte Dobretsberger an die Universität Graz zurück und nahm seine Lehrtätigkeit wieder auf. Für das Studienjahr 1946/47 wurde er zum Rektor gewählt. Schon sehr bald mußte er aber erkennen, daß in der ÖVP für seine politischen Vorstellungen kein Platz ist. 1946 waren alle wesentlichen politischen Positionen bereits vergeben, so daß Dobretsberger behauptete, man hätte seine weitere politische Karriere hintertrieben.

Wegen seiner kompromißlosen antinationalsozialistischen Haltung war Dobretsberger damals besonders bei jenen CVern angesehen, die durch den Widerstand geprägt waren. Auch vertrat Dobretsberger gleich nach seiner Rückkehr explizit „linkskatholische“ Thesen im Bereich der Politik wie auch der Nationalökonomie, die eine Versöhnung von Christentum und Sozialismus intendierten.

1948/49 kam es in der Zeitschrift des Schweizerischen Studentenvereins (StV) „Civitas“ zu einer Kontroverse zwischen Dobretsberger und August Maria Knoll (NbW). Unter dem Titel „Ein mißglücktes Experiment. Warum scheiterte die Ständeverfassung Österreichs von 1934?“ versuchte Dobretsberger nachzuweisen, daß die Enzyklika „Quadragesimo anno“ völlig mißverstanden wurde, und zeigte organisatorisch-rechtliche Fehlkonstruktionen des „Ständestaates“ auf.

Dieser im November 1948 erschienene Artikel Dobretsbergers erregte im ÖCV großen Unmut. Als erster beschwerte sich Friedrich Funder (Cl). Auf Ersuchen des ÖCV wurde Knoll eine Replik eingeräumt, die jedoch die Redaktion der „Civitas“ nicht überzeugen konnte. In einem Nachwort zu Knolls Artikel stellte sie fest, daß der „Ständestaat“ nichts mit der Enzyklika zu tun habe.

Im Zuge der sog. „Figl-Fischerei“, dem Gespräch zwischen Bundeskanzler Leopold Figl (Nc) mit dem KPÖ-Politiker Ernst Fischer im Juni 1947, verlangte dieser einen Wechsel an der Regierungsspitze, um Erleichterungen seitens der Sowjetunion zu erhalten. Als Nachfolger Figls nannte Fischer Dobretsberger.

Für die Nationalratswahlen im Herbst 1949 konnten nun erstmals auch andere Parteien als ÖVP, SPÖ und KPÖ kandidieren, So auch die Demokratische Union (DU). Sie wurde Ende 1945 gegründet und rekrutierte sich in der Hauptsache aus unzufriedenen Widerständlern des bürgerlichen Lagers, die man in ihrer Position als „linke Mitte“ bezeichnen könnte. Im Frühjahr 1949 trat Dobretsberger aus der ÖVP aus, weil er u. a. den „Versöhnungskurs“ gegenüber ehemaligen Nazifunktionären nicht mitzutragen bereit war. Von der DU wurde er nun gebeten, die Obmannschaft zu übernehmen und für die kommenden Nationalratswahlen im Oktober zu kandidieren.

Die politische Linie, die Dobretsberger verfocht, konnte er nun über diese wahlwerbende Gruppe transportieren, nämlich stärkere wirtschaftliche Ausrichtung auf den traditionellen altösterreichischen Markt Südosteuropas, Distanz zu den Vereinnahmungsversuchen Österreich durch die Westalliierten, vor allem durch die USA, und innenpolitisch eine deutliche antifaschistische Position.

Aufgrund seines hohen Ansehens im CV, besonders in der Steiermark, gelang es ihm, zahlreiche CVer als Kandidaten, Funktionäre oder Mitarbeiter zu gewinnen. Für den Nationalrat und die Landtage (alle Landtagswahlen fanden 1949 zeitgleich mit den Nationalratswahlen statt) kandierte für die DU neben Dobretsberger eine ganze Reihe von CVern. Da er fast in allen Wahlkreisen selber Spitzenkandidat war, wäre er bei Erringung eines Grundmandats sicher in den Nationalrat eingezogen. Zusätzliche Rest- oder gar noch Grundmandate wären größtenteils ebenfalls an CVer gegangen. Bei den Wahlen vom 9. Oktober 1949 blieb die DU aber mit 12.059 Stimmen (nicht einmal 0,3 Prozent) für den Nationalrat weit unter den Erwartungen und Befürchtungen.

Dobretsberger machte in der Folge den schweren Fehler, sich an die KPÖ und deren Politik anzulehnen. Die KPÖ kandidierte bei den nächsten Nationalratswahlen 1953 unter dem Namen „Volksopposition“, wo neben der KPÖ auch Linkssozialisten (Erwin Scharf) und die DU zusammengefaßt waren. Damit wäre das „Blockparteien-System“ wie in der DDR und den anderen kommunistischen Staaten perfekt gewesen. Es bestand nun die Gefahr, daß bei einer kommunistischen Machtübernahme in Österreich die DU die bürgerliche Blockpartei geworden wäre, ähnlich wie die Ost-CDU. (Tatsächlich war Dobretsberger Gast beim Ost-CDU Parteitag 1954 in Weimar.) Als sich das abzeichnete, verließen die CVer um 1952 die DU, sofern das nicht schon früher geschah.

DOBRETSBERGER UND DER CV

Die Tatsache, daß Dobretsberger als Obmann einer wahlwerbenden Partei angetreten war und daß sich auf seinen Kandidatenlisten auch zahlreiche CVer befanden hatten, mußte zwangsläufig zu Reaktionen seitens seiner Verbindung bzw. des ÖCV führen.

Aufgrund dieser Situation hat der Altherrenländerrat des ÖCV Anfang September 1949 eine Resolution beschlossen, die dann am 1. Oktober 1949 an alle Alten Herren verschickt wurde. Dort hieß es u. a.: „Der CV muß auch der Demokratischen Union, an deren Gründung CVer maßgeblich beteiligt sind, eine klare Absage erteilen, weil er in ihr einen Verstoß gegen die gerade jetzt notwendige Einheit der Katholiken sieht [...]. Der Altherren-Länderrat richtet daher die Aufforderung [...], dafür zu sorgen, daß alle CVer […] sich in die einheitliche österreichische Front, wie sie unter den gegebenen Verhältnissen in der unter der Führung hervorragender Cartellbrüder stehenden Österreichischen Volkspartei gegeben ist, einordnen.“

Bereits im September wurde seitens der Norica Druck auf Dobretsberger ausgeübt. Man wollte ihn zwingen, die DU aufzulösen und nicht mehr zu kandidieren, und bot ihm dafür einen entsprechenden Posten an. Da die Gespräche mit ihm ergebnislos verliefen, übergab man daraufhin die Sache dem Verbindungsgericht, das am 28. September 1949 in einem formal äußerst fragwürdigen Verfahren, das man als cartellrechtswidrig bezeichnen kann, Dobretsberger ausgeschlossen hatte. Er wurde von der Verhandlung nicht ordnungsgemäß verständigt, es wurde keine Anklageschrift übermittelt, er konnte keinen Verteidiger benennen, er wurde vor dem VG nicht gehört und die Frist war viel zu kurz.

Diese harte Haltung gegenüber Dobretsberger ist von Robert Krasser (Nc), Philistersenior der Norica und Vorsitzender der Altherrenschaft des ÖCV, möglicherweise auf Druck von Leopold Figl (Nc) und von Julius Raab (Nc) durchgesetzt worden. Dobretsberger wurde wegen des „Freundschaftsprinzips“ dimittiert, weil offenbar die Verletzung der „Einheitsfront“ auch einen Bruch der Freundschaft darstellen sollte.

Die Sache ging aber in der Norica nicht ohne Friktion ab. Der Vorsitzende des Verbindungsgerichts, hat seinen Rücktritt erklärt, und der Alt-VOP Karl Fellinger (Nc) erhob „schärften Protest“. Ebenso gab es ein kritisches Schreiben von Karl M. Stepan (Nc). Versuche, ein Wiederaufnahmeverfahren für Dobretsberger in Gang zu setzen, versandeten oder scheiterten.

In der Carolina, wo seit dem Sommersemster1934 Dobretsberger Bandphilister h. c. war, war die Empörung über diesen Schritt der Norica besonders groß. Trotzdem mußte er nach der Cartellordnung auch aus der Carolina ausscheiden.

Im Jahr 1966 begannen Versuche der Carolina, Dobretsberger wieder aufzunehmen. Die damaligen Philistersenioren der Carolina und der Norica nahmen Kontakt auf. Nach einem Gutachten des damaligen Rechtspflegers Karl Kohlegger (AIn) war seine bei der Carolina möglich, wenn die Norica erklärt, dagegen keinen Einwand zu haben und in Zukunft eine Urmitgliedschaft nicht reklamieren zu wollen. Dobretsberger wurde nun mit dem Eintrittsdatum von Norica Urmitglied der Carolina auf einer Altherrenkneipe am 14. März 1968 aufgenommen und wird daher quasi „ex tunc“ als solches geführt.

Lange konnte Dobretsberger sein neues CV-Dasein nicht mehr genießen, denn zwei Jahre später starb er noch vor seiner Emeritierung. Er wurde auf dem Neustifter Friedhof in Wien begraben. Die gelegentliche Nennung der Todesdaten mit 13. Mai und Graz ist nicht korrekt.

Werke

(Auswahl)
Die Gesetzmäßigkeit der Wirtschaft (1927).
Konkurrenz und Monopol (1929).
Freie und gebundene Wirtschaft (1932).
Vom Sinn und Werden des neuen Staates (1934).
Neue Wege des Geldwesens und des Zahlungsverkehrs (1934).
Die wirtschaftspolitischen Aufgaben des neuen Staates (1937).
Economic teorisi, 1939 (Türkisch).
Economic polisi, 2 Bände, 1940 (Türkisch).
Freie und gebundene Wirtschaft, 1946.
Katholische Sozialpolitik am Scheideweg, 1946.
Finanzwirtschaft und Finanzpolitik, 1948.
Ein mißglücktes Experiment, in: Civitas 4 (1948/49), S. 86–90.

Quellen und Literatur

Academia 42 (1929/30), S. 161.
Mitteilungsblatt des ÖCV und des ÖAHB Nr. 9 (15. 12. 1935), S. 2.
„Wiener Wochenausgabe“, vom 21. und 28. Juni sowie vom 5. und 12. Juli 1946 (autobiographische Artikel Dobretsbergers).
Slapnicka, Harry: Josef Dobretsberger, in: Oberösterreich – die politische Führungsschicht 1918-1938. Linz 1976, S. 66–68.
Binder, Dieter A.: Verlorene Positionen des christlichen Lagers. Wien 1992, S. 55–94 (über Dobretsberger).
Autengruber, Peter: Die demokratische Union und Univ.-Prof. Dr. Josef Dobretsberger. Wien, Univ. phil. Diss. 1993.
Hartmann, Gerhard: Für Gott und Vaterland. Geschichte und Wirken des CV in Österreich. Kevelaer 2006, S. 391f., 426, 447, 458, 519, 566, 585–593 und 644.
Enderle-Burcel, Gertrude: Josef Dobretsberger – Ein politischer Grenzgänger im Ost-West-Handel, in: Mitteilungen des Österreichischen Staatsarchivs. Sonderband 9 (2006), S. 131–151.
Farbe tragen, Farbe bekennen 1938–45. Katholisch Korporierte in Widerstand und Verfolgung. Hg. von Herbert Fritz und Peter Krause (Rt-D). Wien 2. wesentlich verb. Aufl. 2013, S. 260f.

Erstellt von Gerhard Hartmann am 11.05.2013
Zuletzt geändert von Gerhard Hartmann am 07.12.2017