Seminardetails

Von Bis Ort Bildungsakademie Veranstalter
Mi, 04.04.2018
Beginn: 18:30
ÖCV-Haus
Lerchenfelderstraße 14
1080 Wien
Bildungsakademie
Code:
1823
Kosten:
ÖCV-Aktive: 45,00€
ÖCV-AHAH: 45,00€

Extern Stud.: 70,00€
Extern Gäste: 100,00€
Teilnehmer:
min. 8 Personen
max. 30 Personen
freie Plätze: 28

ABGESAGT - Das Verbrechen – ein musikalisches Vergnügen

Artikel

Kriminelles in der klassischen Musik an 4 Vortragsabenden

Das Böse bringt oft den größten Genuss. Mord, Totschlag und Suizid; Kinderverschleppung, Ehebruch, Entführung und Inzest, Eifersucht, Hexenkunst und Zauberei; Intrige, Gefangenschaft, Duell und Krieg – all das begeistert und beeindruckt uns in großen musikalischen Werken. Nie ist das Verbrechen schöner als in der Oper, nie ist Misshandlung und Gewalt eindrucksvoller dargestellt als in den Passionen und Oratorien. Und manch Böses findet sich auch anderswo.

VORTRAGSABENDE:
04.04.2018 – 18:30-21:30 Uhr (1. Abend)
02.05.2018 – 18:30-21:30 Uhr (2. Abend)
16.05.2018 – 18:30-21:30 Uhr (3. Abend)
06.06.2018 – 18:30-21:30 Uhr (4. Abend)

VORTRAGENDER:
Dipl.-Ing. Michael Sprinzl (OCW)
Unternehmensberater, Lehrbeauftragter (Uni Wien, FH Wien, Werbeakademie)

Seminarinhalt

Die BA-Vortragsreihe vermittelt an vier Vortragsabenden, warum der Reiz des Üblen so oft zu künstlerischen Höchstleistungen anspornt und warum uns das so stark berührt. Wir werden viele Beispiele ausführlich hören und besprechen: was will diese Musik sagen und was kommt bei mir an? Wir tauschen uns aus, mit welchen Mitteln dies gelingt, warum Anteilnahme und Furcht, bisweilen aber auch ungewollte Heiterkeit, ausgelöst werden.

Und es gibt auch ein paar Geschichten, wo Musik selbst zum Kriminalfall wird. Voraussetzung für die Teilnahme ist die Bereitschaft, mit offenen Ohren und offenem Herzen an die höchst unterschiedlichen Beispiele heranzugehen. 4 Abende mit bunter Abwechslung, starken Emotionen, aber nicht ohne Fröhlichkeit stehen bevor.

Die Vortragsreihe wird bei vollständiger Absolvierung (4 Abende) als BA-Seminar angerechnet.
erstellt am 06.02.2018