Christliches Kreuz bleibt zweifellos Teil unserer Kultur

Datum Von Österreichischer Cartellverband  
30.03.2017 Gerhard Labschütz Österreichischer Cartellverband

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Der Österreichische Cartellverband (ÖCV) betont die Unverzichtbarkeit des Kreuzsymbols und begrüßt die Unterstützung durch Bundeskanzler Kern.

Wien (OTS) - „Das christliche Kreuz ist untrennbar mit der europäischen Kulturgeschichte verbunden. Das Kreuz ist in der Gesellschaft tief verankert. Es steht für unsere Wurzeln und versinnbildlicht unsere Werteordnung“, stellt Peter Neuböck, Präsident des Österreichischen Cartellverbandes (ÖCV), klar. „Als zentrales Symbol für Kultur und Werte darf das Kreuz auch in Zukunft nicht verdrängt werden!“

Es gehe dabei keineswegs um eine Besserstellung gegenüber anderen Konfessionen, sagt ÖCV-Präsident Neuböck. „Das Kreuz in öffentlichen Einrichtungen steht in keinem Konflikt mit religiöser Pluralität. Es wäre ein Zeichen falsch verstandener Toleranz, die Kreuze aus dem Alltag zu verbannen: Das Kreuz steht auch für den Humanismus, für das Erbe unseres Kontinents – und eben nicht nur eine Religion. Wir freuen uns, dass derzeit in der SPÖ auf Initiative des Bundeskanzlers ein Umdenken stattfindet.“

Der Österreichische Cartellverband (ÖCV) ist mit über 13.000 Mitgliedern der größte Akademikerverband in Österreich. Mit seinen 49 katholischen Studentenverbindungen ist er in allen großen Städten des Landes vertreten.

Direkt-Link zur Pressemeldung: http://bit.ly/2ms1irz

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UPDATE: Auch die Arbeitsgemeinschaft Katholischer Verbände Österreichs (AKV), welcher der ÖCV angehört, hat sich nun ebenfalls zu Wort gemeldet: "Das Christentum ist elementarer Teil unserer Leitkultur."
http://bit.ly/2nD4Iqk

Im Februar meldete sich AKV-Präsident Kukacka (A-D) zur Vollverschleierung zu Wort – zur Nachverfolgung:
http://bit.ly/2oC8cak

erstellt am 22.03.2017